1 Jahr danach…

1 Jahr danach was ist davon übrig geblieben. Als ich am 28. März letzten Jahres im Hause meiner Eltern mit Verdacht auf Schlaganfall in der Uni Düsseldorf eingeliefert wurde, dachte nur noch das mir sowas nicht passieren könnte. Festgestellt wurde bei mir ein Blutdruck von 230 zu 210. Ich wurde auf der Intensivstation untergebracht. Meine Eltern sagten mir ich hätte eine Hirnblutung im rechten Hinterkopf, damals standen die Ärzte vor der Frage operieren oder medikamentöse Behandlung. Man entschied sich für die medikamentöse Behandlung.

Ich war nicht einmal in der Lage aufzustehen ohne umzufallen. Die Tage und Monate Danach waren ein Graus ich musste wieder neu lernen zu stehen und gehen, aber ich bin auch stolz das ich das ohne Physiotherapie geschafft habe, aber nur fast es ist ein Rest übrig geblieben. Da ist mein, Gleichgewicht das fast hinüber ist, gehen kann ich zwar es ist mühselig, bin auch viel müde. Ich muss mir ein gestehen das ich ein Riesen Glück gehabt habe. Ich Habe nie meinen Humor verloren, das sollte man auch nicht sondern kämpfen und an sich arbeiten.

2 Gedanken zu „1 Jahr danach…“

  1. lauraKen follet es como Cesar Vidal tiene becarios que le escriben.Grr Martin con cancion de hielo y fuego se curra mas los libros y no saca bazofias como el Britanico.Lo de libranda estoy con el autor que parece que en españa las lenguas minoritarias parecen mas importantes que el castellano.Si libranda quiere ser el portal de ebooks de habla hispana de referencia tendra que primar de la segunda lengua mas hablada en el mundo

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